Eislöwen wollen in Freiburg mit Konstanz überzeugen

Auswärts gefordert: Für unsere Dresdner Eislöwen steht am heutigen Sonntag, 25. Oktober 2026, das Gastspiel beim EHC Freiburg auf dem Programm. Zum zwölften Spieltag der DEL2-Hauptrunde geht es in die Echte Helden Arena. Erstes Bully ist um 18:30 Uhr. Gegen die Wölfe wollen unsere Blau-Weißen ihre Qualitäten aufs Eis bringen – und vor allem mit Konstanz überzeugen.
Die eigene Struktur als Schlüssel
Gute Ansätze über die gesamte Spielzeit bestätigen: Diese Aufgabe hat Cheftrainer Bo Šubr seiner Mannschaft bereits vor dem Wochenende mitgegeben. „Entscheidend ist, dass wir konstanter werden. Wenn wir unsere Struktur halten, lassen wir wenig zu. Daran arbeiten wir jeden Tag“, erklärte der Eislöwen-Coach. Für den Auftritt in Freiburg ist damit die Richtung vorgegeben: geordnet auftreten, als Mannschaft zusammenarbeiten und dem Gegner möglichst wenig Raum für seine Aktionen lassen.
Auch in der Offensive geht es darum, die vorhandenen Stärken noch zielgerichteter einzusetzen. Adam Helewka formulierte seinen persönlichen Anspruch vor dem Wochenende deutlich: „Ich möchte direkter spielen, meine Größe besser einsetzen und häufiger zum Tor ziehen.“ Zugleich betonte der Angreifer das Vertrauen in die Mannschaft, die mit vielen neuen Spielern weiter zusammenwächst.
Freiburgs Offensive im Blick
Auf der Gegenseite gilt es insbesondere, Lynden McCallum im Auge zu behalten. Der Freiburger Angreifer wird im offiziellen Spielvergleich mit elf Punkten, darunter sechs Treffer, als bester Scorer und Torschütze der Wölfe geführt. Unsere Eislöwen setzen offensiv unter anderem auf Helewka, der dort mit 15 Punkten und elf Vorlagen ausgewiesen ist. Tyson Spink führt den Dresdner Torvergleich mit fünf Treffern an. Damit stehen auf beiden Seiten Akteure auf dem Eis, die einer Partie entscheidende Impulse geben können.
Für unsere Mannschaft wird es darauf ankommen, die von Šubr eingeforderte Struktur mit dem von Helewka angesprochenen Zug zum Tor zu verbinden. Ein konzentrierter Auftritt in der eigenen Zone und direkte Aktionen vor dem gegnerischen Gehäuse bilden die Leitlinien für die Aufgabe im Breisgau.